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Alfaier See

Bei diesem nur etwa eine halbe Stunde Gehzeit von der Innsbrucker Hütte entfernten See ist der Sonnenaufgang die schönste Zeit zum Genießen. Das Bergpanorama mit den Gipfelaufbauten der Tribulaune im Süden und dem tief liegenden Gschnitztal bis zu den Zillertaler Alpen im Osten ist überwältigend. Im Frühjahr wird der in einem Karbecken gelegene See von den Schmelzwässern des mächtigen Habicht, einem Gipfel der Seven Summits, gespeist. Je nach Verfügbarkeit von Schmelzwasser schwankt sein Wasserstand zwischen acht und zwölf Metern Tiefe. Die Umgebung des Sees ist von mächtigen Felsblöcken und glattgeschliffenen Felsplatten geprägt. Wie seine Wanne auch, sind diese Gletscherschliffe Spuren der letzten Eiszeit, als über 1.000 Meter mächtige Eismassen die Alpen bedeckten. Nur die höchsten Gipfel, wie der Habicht, ragten über die Eismassen hinaus. Die kräuterreichen Bergwiesen um See und Hütte werden von den Bauern seit Jahrhunderten als Weidegründe für die geländegängigen Tiroler Bergschafe genutzt. Der Name des Sees leitet sich von der tiefer gelegenen, sehr alten Alfair Alm ab.