PREISINITIATIVE 2022/2023

Wir Stubaier dürfen mutiger sein 

Preisinitiative zum Nachsehen

Der Online-Event zur Preisinitiative 2022/23 kann hier noch einmal nachgesehen werden. Die wesentlichen Kapitel des Videos sind mit folgenden Markern gekennzeichnet:


1 Begrüßung
2 IRRTUM: Welche 3 Irrtümer hat die Wintersaison 2021/22 widerlegt?
3 MUT: Warum ist MUT zur Preiseanpassung im Stubaital berechtigt?
4 NOTWENDIGKEIT: Warum ist die Preisanpassung im Stubaital NOTWENDIG?
5 EMPFEHLUNGEN: Welche EMPFEHLUNGEN zur Preisanpassung spricht der Experte aus?

 

 

Preisinitiative zum Nachlesen

Die wichtigsten Empfehlungen aus der Preisinitiative 2022/2023 zum Nachlesen findet Ihr hier zum Download:

EMPFEHLUNGEN

 

Die wichtigsten Ferientermine findet Ihr im folgenden Ferienkalender zusammengefasst.

SCHULFERIENKALENDER

Gerne kannst du uns deine Frage zum Thema schicken

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Tourismus

Das Stubaital zählt zu den 10 wichtigsten Tourismusregionen Tirols. Dank eines attraktiven Ganzjahresangebots verteilen sich die Gäste gleichmäßig auf die Sommer- und Wintersaison. Das Skiangebot am Stubaier Gletscher führt dazu, dass die touristischen Anbieter (Beherbergung, Gastronomie, Seilbahnen, Schischulen, Sportartikelhandel und –verleih) ganzjährig gut ausgelastet sind.

Wofür das Stubai Logo steht:

  • jährlich 205 Mio. Umsatz in Beherbergung, Gastronomie, Seilbahnen, Schischulen, Sportartikelhandel und -verleih (Das sind 50% des gesamten wirtschaftlichen Umsatzes im Stubaital)
  • 2.500 Mitarbeiter in Beherbergung, Gastronomie, Seilbahnen, Schischulen, Sportartikelhandel und -verleih
  • jährlich 1.860.000 Mio. Nächtigungen (2019) (Nächtigungsanteile: 59% Winter, 41% Sommer)
  • 800 Beherbergungsbetriebe mit ihren Familien 
  • 11.000 Betten (durchschnittlich 170 Tage Vollbelegung)
  • jährlich 107 Mio. Umsatz in Beherbergungsbetrieben