Stubai K20 (1 ITRA PUNKT)

Der STUBAI K20 ist ein Trailrunning-Lauf der auf einer Gesamtstrecke von 20 Kilometern und 1.796 Höhenmetern vor allem durch seine landschaftliche Schönheit beeindruckt. Der Start erfolgt in Klaus Äuele bei Falbeson und bereits nach kurzer Zeit wartet mit dem WildeWasserWeg bereits das erste Strecken-Highlight. Das Ziel auf die Bergstation Eisgrat (2.960 m) am Stubaier Gletscher erreicht man über den spektakulären Schlussanstieg über Schnee und Eis.

Time Limits Stubai K20

Labestation Aufstieg (m) Abstieg (m) Distanz (km) Zeitlimit
Start: Klaus Äuele (1.200 m)       10:00 Uhr (Start)
V8: Mutterberg - Talstation Stubaier Gletscher (1.746 m) 586 40 10,50 16:20 Uhr
V9: Dresdner Hütte (2.306 m) 1.136 40 14,00 17:30 Uhr
Ziel: Eisgrat Bergstation (2.960 m) 1.796 75 18,00 19:00 Uhr

KLAUS ÄUELE – WILDEWASSERWEG – MUTTERBERG

Schon beim Start am türkisblauen Gletscherbach im Naherholungsgebiet „Klaus Äuele“ bei Neustift im Stubaital, beeindruckt die für diese Route charakteristische Eigenschaft einer malerischen Umgebung.
Ohne viel Höhenmeter im Abstieg, sind über 19 Kilometer mit 2.138 Höhenmeter bis ins Ziel zur Jochdohle am Stubaier Gletscher auf 3.150 Metern Höhe zu meistern. Nach einer gemächlich ansteigenden Routenführung, beginnt mit dem WildeWasserWeg das nächste Gusto-Stück der Strecke. Auf einem befestigten Schotterweg läuft man entlang des Baches, vorbei an tosenden Wassermassen, bis hin zum Grawa Wasserfall, dem breitesten Wasserfall der Ostalpen. Knappe anderthalb Kilometer weiter, an der Talstation in Mutterberg, beginnt die letzte Etappe, die es noch einmal in sich hat und den Teilnehmern all ihre noch übrigen Kraftreserven abverlangt – der Schlussanstieg auf den Stubaier Gletscher.

ZIELANSTIEG AUF DEN STUBAIER GLETSCHER

Endspurt im Königreich des Schnees: Für den letzten Abschnitt, der wohl größten Herausforderung des STUBAI K20 Laufs, müssen noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. Von der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen bei Mutterberg auf 1.756 Metern Seehöhe führen steile Serpentinen, vorbei an der Dresdner Hütte über Stein, Schneefelder und Eis auf 3.150 Meter ins Ziel beim Bergrestaurant Jochdohle. Allen, die die mehr als 1.300 Höhenmeter des letzten Abschnitts gemeistert haben, winkt nicht nur ein Finisher-Shirt sondern vor allem eine mehr als atemberaubende Aussicht auf den Stubaier Gletscher und die ringsum liegenden 3.000er der Stubaier Alpen.

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