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Stubai meine Arena

Wenn Gregor Schlierenzauer, nach harten Wettkämpfen und anstrengenden Reisen, Erholung und Entspannung braucht, kehrt er nach Hause ins Stubai zurück.

Ankunft am Flughafen in Innsbruck: Seine Schwester Gloria wartet schon am Ausgang und fährt den sympathischen Überflieger ins nur 20 Minuten entfernte Fulpmes. In der Heimatgemeinde sind alle stolz auf ihren „Schlieri“. Als Anerkennung für seinen Rekord-Weltcup-Sieg 2009 hat man im Stubaital sogar einen Platz nach dem damals 19-jährigen benannt. Das kann wohl kaum jemand in seinem Alter von sich behaupten. Neben der berühmten Kirche, dem Krippen-, Puppen- und Schmiedemuseum gehört der Gregor Schlierenzauer Platz jetzt zu den Sehenswürdigkeiten von Fulpmes.

Die Fahrt vom Flughafen nach Fulpmes geht über die Europabrücke und gibt gleich am Eingang des Stubaitales den magischen Blick auf den Stubaier Gletscher frei. „Jedes Mal wenn ich nach Hause zurückkomme, bin ich fasziniert von der tollen Kulisse und fühle, dass ich hier her gehöre", strahlt Gregor Schlierenzauer. Mächtige Berge prägen die Landschaft des breiten Tales. Erst König Serles, erschlossen durch ein kleines feines Skigebiet mit einem Langlaufzentrum, dann die Schlick 2000, ein hinreißendes Familienskigebiet mit vielen urigen Hütten, gefolgt vom „Elfer“ mit einem anspruchsvollen Skigebiet für Könner und zwei je acht Kilometer langen Naturrodelbahnen. Am Talende thront der Stubaier Gletscher, das größte Gletscherskigebiet in Österreich. „Alles, die Berge rund um unser Haus, der Wald und die Wiesen strahlen so viel Kraft und Ruhe aus, dass ich jedes Mal voll mit positiver Energie aufgetankt in den Skisprungzirkus zurückkehre", schwärmt der Spitzensportler.

Skisprungschanze gibt es im Stubaital zwar keine, aber das Gletschertal bietet sonst jede Menge Möglichkeiten, um Kraft und Ausdauer zu trainieren. Es eignet sich bestens mit der Familie oder mit Freunden zur Entspannung Ski fahren oder rodeln zu gehen. Auf die Frage ob ein Skispringer auch Ski fahren kann, heißt die Antwort klar: Ja, er kann - und wie! "Ich fahre super gerne am Stubaier Gletscher Ski. Die breiten Hänge und die lange Abfahrt vom Daunferner durch die Wilde Grub'n bis ins Tal - da kann man so richtig cool carven. Ein Traum ist auch der neue Snowpark." Über diese Kicker springt Gregor Schlierenzauer aus Sicherheitsgründen aber nicht. Kommentare zur Haltung der Snowboardfreaks, die über die Rampen gehen, kann er sich doch nicht verkneifen. Allerdings hat er im Snowpark bereits Material getestet, auf einer Schanze, die die Mannen vom Pistendienst extra für ihn geschoben haben. Da sieht man Gregor Schlierenzauer schon mal mit 60 km/h Anlauf über den Gletscher flitzen - und der Luftstand ist für die Zuschauer ganz schön faszinierend. Direkt vor der Haustür des Athleten in Fulpmes liegt die Schlick 2000. Hier ist Gregor oft anzutreffen und alle kennen den sympathischen Skiflieger. "Mogsch a Schnapsl?" meint Buja, die Hüttenwirtin am Kreuzjoch keck. Weiß sie doch, dass der Spitzensportler zwar gerne bei einer Hüttengaudi mitrockt, aber ein Profi wie er, gänzlich auf Alkohol verzichtet.

Aber wo verbringt so ein welterfahrener junger Mann seine Abende? Nun, oft ist er ganz einfach gerne zu Hause bei seiner Familie. Ab und zu kocht er auch. "Dann gibt es allerdings immer nur Gemüse", schmunzelt sein Vater Paul. Manchmal zieht Gregor aber auch los in eines der Aprés Ski Lokale im Dorf oder zu einer Rodelpartie auf den Elfer oder die Serles. Nachtrodeln mit Einkehr in einer Hütte ist angesagt. Aufwärts geht es zu Fuß oder mit der Bergbahn, dann ein Einkehrschwung und anschließend mit dem Schlitten ab ins Tal. Rodeln schaut einfacher aus, als es ist, aber für Gregor ist das kein Problem, denn das Rodeltalent hat seine Familie im Blut. War doch sein Onkel und Manager, Markus Prock, ehemaliger Welt- und Europameister im Kunstbahnrodeln. Begabter fürs Rodeln ist allerdings Gregor's jüngerer Bruder Lukas. Er könnte in die Fußstapfen seines Onkels treten. Kein Problem für Gregor, ist er doch im Skifliegen und Skispringen ein Ausnahmetalent.

Seine Hall of Fame ist mit knapp 20 Jahren beachtlich und selten ist ein Erfolg so oft mit dem Attribut "der Jüngste" geschmückt.

Für das Stubaital ist er nicht nur der jüngste, sondern auch der bisher erfolgreichste Sportler der aus diesem Tal in die internationale Sportwelt ausgezogen ist, um zu siegen.
 

Das Stubai ist stolz auf seinen König der Lüfte!

Angebote für ihren Urlaub im Stubaital

Stubaier Gletscherzauber

14.10.2018 - 05.05.2019
  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension oder in einer Ferienwohnung
  • 2 1/2, 3 1/2, 4, 5, 6 Tage Skipass für den Stubaier Gletscher
  • gratis Skibus
ab € 159,00

Stubaier Super Skipass

01.12.2018 - 07.04.2019
  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension oder in einer Ferienwohnung
  • 2,3,4,5 oder 6 Tage Stubaier Superskipass
  • 1 Eintritt für 4 Stunden in das Erlebnisbad StuBay
  • Eintritt in das Freizeitzentrum Neustift
  • Gratis Skibus im Stubaital
  • Gratis Skipass für Kinder unter 10 Jahren (in Begleitung eines Elternteils)
ab € 175,00

Skihit Schlick 2000

01.12.2018 - 06.04.2019
  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder HP
  • 2,3,4,5 oder 6 Tage Skipass Schlick 2000, je nach Aufenthaltsdauer
  • Gratis- Skibus im Stubaital
ab € 99,00