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Das "Ruhegebiet"

Evaluierung der naturkundefachlichen Grundlagen.

Im Jahr 1983 wurde das Gebiet um die Kalkkögel zum Ruhegebiet erklärt. Damals wurde keine tiefgreifende Detailerhebung der darin befindlichen Schutzgüter, insbesondere hinsichtlich der naturkundefachlichen Grundlagen, durchgeführt. Daher wurde in der Folge die Schutzgütersituation auch nicht regelmäßig evaluiert. Die Arbeitsgemeinschaft Brückenschlag hat in Eigeninitiative die Firma i.n.n. ingenieursgesellschaft für naturraum-mangement GmbH & Co KG mit der Evaluierung beauftragt. Diese hat ergeben, dass die naturkundefachlichen Rahmenbedingungen ein Ausweisung des bisherigen Gebietes als Ruhegebiet keinesfalls zwingend indizieren, sondern alternativen Managementkonzepten im Raum eindeutig der Vorzug zu geben wäre.

Beispielhaft wird hier das Schutzgut „Mensch“ genannt und aufgezeigt, daß die Lärmbeeinflussung durch die Brennerautobahn, die Anflugschneise für den Flughafen Innsbruck und die Stubaitalbahn bereits jetzt sehr hoch ist.

Grafische Ländermarkierung des Ruhegebiets am Kalkkögel

In der obenstehenden Lärmkartierung sind folgende Lärmbereiche ausgewiesen:
Beige - gering lärmbeeinflusste Bereiche
Blau - stark lärmbeeinflusste Bereiche
Beige/Blau strichliert - mittel lärmbeeinflusste Bereiche