hd trans porn
xfetish.club
site-rips.club
sexvr.us

Beurteilung verschiedener Varianten

Zahlreiche Varianten der Verbindung Axamer Lizum - Schlick2000 wurden geprüft

Das Studium der Varianten für die Verbindung von Axamer Lizum und Schlick2000 wurde von der Firma i.n.n. ingenieurgesellschaft für naturraum-management GmbH & Co KG aufgrund von historischen und aktuellen Erkentnissen erstellt. Dabei hat sich jene Variante "Hochtenn Scharte" vom Hoadl über die Hochtenn Scharte zur Bergstation Kreuzjoch als das beste Projekt herauskristallisiert.

 

Grafische Darstellung der variante Hochtennscharte

Variante „Hochtenn Scharte“

Das empfohlene & geplante Projekt

2 Seilbahnstützen im Ruhegebiet minimale Umweltauswirkungen durch Überspannung und punktuelle Eingriffe. Bodenabstand ausreichend um außerhalb relevanter Lawinenauswirkungsbereiche zu bleiben. Optimale Verbindung der Hauptfrequenzpunkte (Kreuzjoch, Hoadl).

Grafische Darstellung der Variante Umrundung Kalkkögel

Variante „Umrundung Kalkkögel“

Umfangreiche technische Lawinenschutzmaßnahmen erforderlich. Verbindung nur mit 5 Seilbahnen (davon 4 innerhalb des Ruhegebietes Kalkkögel). Aus schitechnischer Sicht wenig interessant – viele Schiwege, wenig Pistenflächen. Berührter Bereich westlich der Kalkkögel gehört aufgrund der Schutzgüteranalyse jedenfalls zum Kerngebiet des Ruhegebietes.

Grafische Darstellung der Variante Hasl

Variante „Halsl“

Gesamter Raum ist aus tierökologischer Sicht als äußerst sensibel zu bewerten insbesondere hinsichtlich Raufußhühner. Aufgrund der hohen Reliefenergie und des geringen Bodenabstandes umfangreiche technische Lawinenschutzmaßnahmen erforderlich. Vielzahl von Seilbahnstützen im Ruhegebiet Kalkkögel. Einbindung der Anlage in beiden Schigebieten in Bezug auf die zu erwartenden Gästeströme ungünstig.

Grafische Darstellung der Variante Schlick Hochtenn

Variante „Schlicker Alm - Hochtenn“

Vielzahl von Seilbahnstützen im Ruhegebiet Kalkkögel. Querung zentraler Lawineneinzugsgebiete aufgrund des geringen Bodenabstandes. Diese Variante wurde aus lawinentechnischer Sicht als äußerst problematisch eingeschätzt.

Grafische Darstellung der Variante Tunnel

Variante „Tunnel“

Auswirkungen auf den Trinkwasserspeicher Kalkkögel - je weiter der Tunnel Richtung Basis verlegt wird umso größer wird die Beeinflussung (Basistunnelvariante). Querung zentraler Lawineneinzugsgebiete (es gelten die selben Voraussetzungen wie für die Variante „Schlicker Alm – Hochtenn“).