Schlick2000
Stubai
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WANDERUNGEN SCHLICK 2000

Das Hochtal oberhalb von Fulpmes und Telfes umrahmt von den Kalkkögeln ist durchzogen von einem Netz an leichten, mittelschweren und anspruchsvollen Bergwanderwegen. Ausgangspunkt für die Wanderungen kann die Bergstation Kreuzjoch der Gondelbahn Schlick 2000 sein.

Touren & Wanderungen ab der Mittelstation Froneben

Rundwanderweg (gelb)
Der Weg führt von der Mittelstation Froneben über die Schlickeralm und Galtalalm zurück zur Mittelstation Froneben. Leichte Wanderung von Alm zu Alm.
Dauer: ca. 2 1/2 Std.

Pfarrachalm (rot)
Von der Mittelstation Froneben führt der Weg über den Schlickerboden zum Bergler Bründl und zur Pfarrachalm. Von der Pfarrachalm über Plöven hinab zur Talstation Schlick.
Dauer: ca. 4 3/4 Std. (Auf- und Abstieg)

Bergstation Kreuzjochbahn (rot)
Von der Mittelstation Froneben führ der Weg über die Galtalalm weiter bis zur Bergstation Kreuzjoch.
Dauer: ca. 2 1/2 Std.

Vergör (gelb)
Von der Mittelstation nach Vergör und retour zur Talstation.
Dauer: ca. 1 1/2 Std.

Schlickeralm (gelb)
Durch die Lärchenwiesen des Schlickerbodens, geht es am Fuße der Kalkögel entlang zur Schlickeralm. Besonders Familien geeignet.
Dauer ca. 1 1/2 Std.

Touren & Wanderungen ab der Bergstation Kreuzjochbahn

Wanderung zum Gipfelkreuz Kreuzjoch (rot)
Dauer: Hin und retour ca. 40 Minuten

Panoramaweg rund ums Kreuzjoch (rot)
Über die Südseite des Kreuzjoch geht es zum Sennjoch hinauf, der Abstieg erfolgt über die Nordseite.
Dauer: ca. 1 1/2 Std.

Zur Mittelstation Froneben (rot)
Kurze Route: Über Zirmach zur Schlickeralm und von dort bis zur Mittelstation Froneben.
Dauer: ca. 2 Std.
Lange Route: Hinauf zum Sennjoch und von dort zur Starkenburger Hütte. Über die Kaserstattalm, Knappenhütte und Galtalalm zur Mittelstation Froneben.
Dauer: ca. 4 1/2 Stunden

Zur Talstation (rot)
Über die Südseite des Kreuzjoch geht es zur Knappenhütte. Von dort zur Galtalalm und hinab nach Vergör. Von Vergör zurück zur Talstation.
Dauer: ca. 3 1/2 Std.

Rund um den Hohen Burgstall (rot)
Über die Nordseite des Kreuzjoch erfolgt der Aufstieg zum Sennjoch, von dort geht es zur Starkenburgerhütte. Über das Schlicker Schartl geht es zum Burgstalljoch zurück zum Sennjoch. Abstieg zur Bergstation über die Nordseite Kreuzjoch.
Dauer: ca. 4 Std.

Hoher Burgstall - Seven Summits (rot)
Von der Bergstation Kreuzjoch wandert man den gemächlich ansteigenden Panoramaweg Richtung Starkenburger Hütte. Nach der Sennjochhütte folgt man der Beschilderung Hoher Burgstall. Der Steig führt über den Rücken aufwärts, zweigt rechts ab und führt unter der Südwand des Niederen Burgstalls vorbei. Danach führt der Weg durch eine gut gesicherte Felsrinne und schlängelt sich zum Gipfel des Hohen Burgstalls hinauf, die letzte Passage direkt über den Felsgrat. Der Abstieg erfolgt über die Südseite des Gipfels zur Starkenburger Hütte (2.237 m). Von der Hütte führt der Steig ca. 300 Hm ansteigend zurück zur Bergstation der Schlick 2000. 
Dauer: ca. 3 1/2 Stunden
Tourenkarte

 

 

Karte mit dem Grundriss der Seven Summits im Stubaital

Seven Summits Stubai

Größe zeigt sich auf verschiedene Arten - Entdecken Sie die prägnantesten und...

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Einstufung der Wanderwege

Gelb
Gelbe Wanderwege sind leichte Wege. Gut markiert, breit, mäßig steil, nicht ausgesetzt, auch bei schlechtem Wetter gefahrlos begehbar. Wanderwege für jedermann, auch für Kinder und ältere Menschen, mit passendem Schuhwerk und Wanderausrüstung.

Rot
Rote Bergwege sind mittelschwierige Bergwege. Gut markiert, schmal, oft steil angelegt, teilweise ausgesetzt und setzen bei schlechtem Wetter Wandererfahrung voraus. Kurze gesicherte Kletterpassagen möglich. Trittsicherheit und Wanderausrüstung erforderlich.

Schwarz
Schwarze Bergwege sind schwierige Bergwege. Gut markiert, schmal, ganz oder zum Teil sehr steil angelegt, oft ausgesetzt. Begehung bei schlechtem Wetter gefährlich. Wege mit längeren gesicherten Kletterpassagen. Trittsicherheit erforderlich. Nur für konditionsstarke, schwindelfreie, alpinerfahrene Bergsteiger mit entsprechender Bergausrüstung. Klettersteige zählen zu den schwarzen Bergwegen.

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