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GAIA – Stubai Mutter Erde übertrifft alle Erwartungen

Enrique Gasa Valgas Liebeserklärung an das Stubaital

Stubaital, 2017: Am 17. Februar wurde in Neustift im Stubaital Eventgeschichte geschrieben. Zum ersten Mal diente ein gesamtes Tal als Inspiration und Bühne für eine Inszenierung, die es sonst nur in namhaften Theaterhäusern zu sehen gibt. Der renommierte Leiter der Tanzcompany am Tiroler Landestheater, Enrique Gasa Valga, inszenierte die multimediale Ski- und Tanzperformance GAIA – Stubai Mutter Erde unter Einbeziehung aller Elemente.

Tausende Zuschauer, darunter auch hochrangige Vertreter aus heimischer Politik und Tourismus, erlebten am Abend des 17. Februar bei der Premiere der Ski- & Tanzperformance GAIA – Stubai Mutter Erde ein bildgewaltiges Open Air Spektakel. Die intensiven Proben aller Beteiligten sowie die langfristige Eventplanung wurden mit einer perfekten Show für das begeisterte Publikum aus Einheimischen und Gästen belohnt.

Dem Stubaital zu Ehren

„Tirol hat zwar unglaublich viel hochklassigen Tanz und auch perfekte Ski-Shows zu bieten, doch das Stubaital hat in meinen Augen etwas ganz Besonderes verdient“, so Valga über die Inspiration zu seinem neuen Libretto. „Die Schönheit der Natur-Szenerie vor Ort hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich musste diese einzigartige Bühne, diesen unendlichen Raum, einfach bespielen. So eine Gelegenheit bekommt man nur einmal im Leben.“

So entstand aus der Inspiration der „Theaterkulisse Stubaital“ heraus die Idee, GAIA – Stubai Mutter Erde in Form einer aufwendigen und völlig neuartigen Performance aus Ski, Tanz, Musik, Show und multimedialem 3D-Mapping nach Neustift zu bringen. Das Thema ist dabei gleichermaßen universal brisant wie regional relevant. Die Inszenierung ist ein Appell, die Schönheit und Vielfalt der Natur und damit einhergehend die Freiheit jedes einzelnen Menschen zu schützen und zu bewahren.

Enge Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Stubai Tirol

Das Epos rund um die Erdmutter GAIA und deren Kampf gegen Hass und Zerstörung wurde mittels eines dreiteiligen Bühnenbildes packend arrangiert. Die Schneebühne, die zweistöckige Kulisse aus Metall und die Piste für die Skifahrer fügten sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. 3D-Projektionen, Lichtanimationen und Musik schufen eine dichte Atmosphäre und zogen die Zuschauer in ihren Bann, die vom Fuße des Hanges besten Blick auf die ausladende Naturbühne genossen.

„Die Veranstaltung GAIA – Stubai Mutter Erde greift die Aspekte unseres geschärften Profils Stubai 2021 auf und wurde von einem höchst professionellen Team umgesetzt. Die Kombination aus Tanz, Wintersport und Musik mit der Stubaier Naturkulisse als Bühne und der hochtechnisierten 3D-Mapping-Projektion ist sicherlich einzigartig und wurde so in Tirol noch nicht gezeigt. Eine Veranstaltung dieser Dimension benötigt auch das entsprechende Umfeld und das haben wir mit diesem Standort gefunden“, fasst Roland Volderauer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Stubai Tirol, die Bedeutung des Events für das Stubaital in Worte.

                      

Eine Show für das Publikum


„Ich wünsche mir für GAIA – Stubai Mutter Erde, dass die Aufführung zu einem unvergesslichen Abend für das Publikum wird. Die Zuschauer sollen glücklich und begeistert nach Hause gehen und das Erlebnis in ihrem Herzen bewahren“, so Valga kurz vor der Premiere. Dies ist in der Tat bestens gelungen, auch, weil alle Beteiligten mit einer unglaublichen Leidenschaft und Begeisterung am Werk waren. Eine enorme Motivation für Valga, der mit der Koordination von Tänzern, Skifahrern, Pferden, Statisten und Technik einen unglaublichen Kraftakt vollbringen musste.

Zur Unterstützung stand Valga ein perfekt eingespieltes Team aus langjährigen Begleitern und Kollegen zur Seite. Neben dem prämierten Dokumentarfilmer, Fotograf und Kinematograph Albert Serradó Escriu gehören auch die Innsbrucker Kostümbildnerin Andrea Kuprian sowie die Visual Design-Virtuosen von Atzgerei Productions zum Kreativteam rund um den Leiter der Tanzcompany am Tiroler Landestheater. Das gemeinsam mit dem erfahrenen Eventmanager Jürgen Langer konzipierte Libretto lebt auch von den stimmungsbildenden Elementen wie der Musik von Peter Kollreider, dem Lichtsetting von Jan Bohl sowie dem Set Design von Helfried Lauckner.

Daneben trugen alle Tänzer, Techniker, Skifahrer, Laiendarsteller, Motocross und Skidoo Fahrer, Bagjumper und Bogenschützen sowie Reiter mit Pferden, aber auch freiwillige Helfer und Unterstützer ihren wichtigen Teil zum Gelingen dieses Megaevents bei.

Eine zweite Aufführung findet am 24.02.2017 statt. Auch für das Jahr 2018 sind bereits weitere Aufführungen in Planung.

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