GAIA- Making of | TVS Stubai

Nur noch ein knappes halbes Jahr bis zur Uraufführung der Multimedia Ski- und Tanzperformance GAIA – Stubai Mutter Erde in Neustift am 17. Februar 2017.

Nachdem die intensive Konzeptionsphase für Ideengeber und Choreograph Enrique Gasa Valga fast abgeschlossen ist, geht es nun an die nächste Herausforderung: die Umsetzung des anspruchsvollen Librettos.

Für die aufwendigen Dreharbeiten und 3D-Mapping arbeitet Enrique Gasa Valga mit seinem bewährten Team, zu dem Atzgerei Productions aus Wien sowie Albert Serradó aus Barcelona zählen.

Montag, Ankunft des Kreativteams im Stubaital. Alle sind gespannt, denn Videodesigner Albert Serradò und Enrique Gasa Valga haben in Barcelona einen ambitionierten Drehplan für die Sommeraufnahmen erstellt.

Serradó wünscht sich vor allem „clean locations“ – also Drehorte ohne Bergbahnen und Gebäude weit und breit, nur Stadel und Hütten.

Von diesen gibt es im Stubaital zwar viele, jedoch sind diese vor allem Wanderern und Bergsteigern erschlossen, die dorthin sozusagen mit leichtem Gepäck aufbrechen.

Wir aber hatten neben Kameras, Stativen und Mikros auch Lampen, Reflektoren und Rigs zu transportieren. Dank der Unterstützung von Hüttenwirten und der Gemeinden bekamen wir die logistischen Herausforderungen rasch in den Griff.

GAIA- Making of Wiese | TVS Stubai GAIA- Making of am Bach | TVS Stubai GAIA- Making of | TVS Stubai

 

Equipment, Team und Darsteller gelangten mit nur geringen Fußmärschen an zauberhafte Plätze im Stubaital, die vor allem Albert Serradó begeisterten. Die perfekten Voraussetzungen also, um die Kindheit und das Heranwachsen von GAIAs Sohn in der paradiesischen und heilen Welt des Stubaitailes filmisch festzuhalten.

Gedreht wurde eine Woche lange bei schönstem Sommerwetter unter anderem auf den Eulenwiesen, im Pinnistal, am WildeWasserWeg sowie bei der Falbesoner Ochsenalm. Wir haben heimlich ein paar Vorabzüge stibitzt und sind schon ganz gespannt wie es mit den Vorbereitungen weitergeht.

Fortsetzung folgt…

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