Zurzeit herrscht im Internet und auf sämtlichen Social Media Portalen ein regelrechter Trend nach den neuesten, knuffigen Alltagsgefährten des Menschen – den Alpakas!

So ein Glück – denn seit geraumer Zeit machen einige Alpakas Dauerurlaub auf der Schlickeralm auf 1.616 Meter im Wanderzentrum Schlick 2000! Genauer sind sie zu viert und hören auf die Namen Moritz, Tjure, Ivan und Mäxx!

Stellt euch also vor, auf eurer Wanderung durch die traumhaften Wälder der Schlick 2000 trottet ein zufriedenes, flauschiges Alpaka neben euch her. Hier und da schnüffelt es am Gras und genießt zusammen mit euch die frische Luft, die durchdringende Stille und den Einklang mit der Natur.

Natürlich haben wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Alpaka Tour für euch zu testen! Nach erstem Kennenlernen und Zäumen geht’s auch schon los in Richtung Panoramasee. Der in gemütlichem Schritt eine halbe Stunde entfernte Speicherteich gestaltet sich hier in traumhafter Idylle als ideales Ziel. Zumal es mit den etwas eigensinnigen Tieren auch gerne etwas länger dauern kann.

Dort angekommen, lädt das kühle Nass nicht nur uns selbst zum Abkühlen ein. Auch unsere flauschigen Wegbestreiter wagen sich nur zu gerne in die „Fluten“. Genießen ist angesagt!

Sind anschließend alle erfrischt, geht es entlang der traumhaften Gebirgskette der Kalkkögel auch schon wieder zurück zur Schlickeralm und in den Stall, wo die treuen Tiere nur darauf warten, den nächsten Gast mit ihrer flott-knuffigen Art zu begeistern.

Doch wie unterscheidet sich ein Alpaka von einem Lama?
Biologisch sind beide der Familie der Kamele zugeordnet und stammen ursprünglich aus Südamerika. Auf den ersten Blick ist der optische Unterschied leicht zu erkennen: Ein Lama ist nämlich gut 30 bis 40 cm größer als ein Alpaka. Zudem ist das Fell der Alpakas gleichmäßiger und feiner.

Spucken die?
Das Vorurteil, dass Alpakas wie Lamas einen Menschen bespucken, wenn ihnen etwas nicht passt, hält sich hartnäckig. Dass dies eine falsche Annahme ist, wissen Alpakaexperten schon längst. In der Regel bespucken sie nämlich nur ihre Artgenossen, um hierarchische Strukturen zu verdeutlichen oder Unmut auszudrücken.

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