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Pfarrkirche Schönberg

zum Hl. Kreuz

Wurde als letztes Gotteshaus des Stubaitales 1748/49 vom berühmten geistlichen Baumeitser Franz de Paula Penz im Rokokostil errichtet.

Wie so oft gelang es auch hier dem begnadeten Kirchenbauer, hervorragende Künstler als Mitarbeiter zu gewinnen. Außen fällt der niedere Turm mit dem aus Holz ausgeführten Abschluss auf, der den Charakter einer Landkirche betont.Das Bild über dem Portal stellt Christus am Kreuz mit Maria Magdalena dar. Es stammt von Franz Anton Leitenstorffer aus Reutte, der später als Professor und Hofmaler in Mannheim wirkte.

Sparsam wirken im Innern die qualitätsvollen Rocaillesstukkaturen, besonders schön sind die Deckengemälde, die drei anerkannte Meister ausführten: Leitenstorffer, Guiseppe Gru aus Verona und der Imster Josef Mages. Da das Kuppelfresko von Leiterstorffer einige nackte Figuren aufwies, wurde es vom bischöflichen Visitator beanstandet und musste 1731 von Guiseppe Gru teilweise übermalt werden.Die Deckenmedaillons werden dem Kuraten Nepomuk Pfaundler zugeschrieben, der 1763 bis 1811 in Schönberg wirkte.

Der schöne Altaraufbau mit dem künstlerisch wertvollen Kruzifix sowie die Nebenaltäre stammen wahrscheinlich von Johann Perger aus Stilfes bei Sterzing.Im Rahmen der einheitlichen Rokokoausstattung wirkt die in Weiß und Gold gefasste, 1962 erneuerte Orgel besonders eindrucksvoll.

Pfarrkirche Schönberg im Stubaital
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